
Von Freising nach Dublin – Sprachkurs, Praktikum und neue Freundschaften
Auch dieses Jahr hatten wir als Studierende, Schülerinnen und Schüler des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Freising die Möglichkeit am Erasmus+ Projekt, welches von der EU gefördert wird, teilzunehmen. Gemeinsam begannen wir unsere Reise am 3. Mai als Gruppe von 23 Teilnehmenden zusammen mit einer begleitenden Lehrkraft. Für uns ging es für drei Wochen nach Dublin, die Hauptstadt Irlands.
Dort angekommen wurden wir mindestens zu zweit in einer Gastfamilie untergebracht. So hatten wir die Möglichkeit, Einblicke in das Leben in Irland zu gewinnen und unsere Mitreisenden zugleich besser kennenzulernen.
16 von uns verbrachten zwei von drei Wochen in einem Praktikum, welches sich an unserem Ausbildungsberuf orientierte. So konnten wir die Unterschiede in unserem Bereich zwischen Deutschland und Irland kennenlernen und Arbeitserfahrungen und Sprachkenntnisse sammeln. Der Rest der Gruppe nahm an einem drei-wöchigen Business-Englischkurs mit dem Abschluss „Kaufmann International“ teil.
Wir unternahmen außerdem viele Ausflüge wie zum Beispiel die Tagestrips am Wochenende. Am ersten Wochenende fuhren wir gemeinsam nach Nordirland und besichtigten dort das Dunluce Castle, den Giant‘s Causeway und Belfast. Unser zweiter Tagestrip ging nach Galway und zu den Cliffs of Moher. Über beide Ausflüge gibt es viel Gutes zu berichten - nicht nur, dass wir Glück mit dem Wetter hatten und an den Klippen somit klare Sicht war, sondern auch über die Schönheit der Landschaft und der Städte.
Da beide Ausflüge mit dem Bus erfolgt sind, hatten wir nicht nur während des Aufenthalts an den jeweiligen Orten, sondern auch auf den Hin- und Rückfahrten Zeit, etwas über unsere Mitreisenden zu erfahren.
Auch kleinere Ausflüge, egal ob von der Schule organisiert oder auf eigene Faust geplant, waren keine Seltenheit bei uns. In der ersten Woche fuhren wir nach unserem Sprachkurs zur Saint Patrick‘s Cathedral. Für eine kleine Gruppe von uns ging es an einem anderen Tag an die Küste von Howth, welche nur zwei Stunden mit dem Bus von unserer Sprachschule entfernt war.
Eins ist sicher: In diesen drei Wochen wurde uns nicht langweilig. Es gab viel zu sehen und kennenzulernen, da Irland und Deutschland doch sehr unterschiedlich sind, sowohl im Bereich des Wohnens als auch in der Arbeitswelt.
Abschließend können wir sagen: Auch wenn vieles schwierig war und nicht immer nach Plan lief, konnten wir viele neue Erfahrungen machen und sogar neue Freundschaften schließen, die uns in einigen Situationen sehr geholfen haben. Es war schön, für drei Wochen ein neues Land zu bereisen und Teil einer Gemeinschaft zu sein, mit der wir diese Erlebnisse teilen konnten.
Bericht: Alexa Grasemann, Alexandra Meier, Annette Pichlmaier, Fanni Reiser, Franziska Karl, Sophia Büttner (FAKS1a)




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